Haftungsrecht

 

Schaden

Unsere Spezialisten für Haftungsrecht begleiten Unternehmen und Privatpersonen bei der Abwicklung von Schäden. Bei Haftungssachen beginnen sie immer mit der Frage nach dem Schaden. Denn der Schaden widerspiegelt das Interesse am Nachweis oder an der Zurückweisung der Haftung (je nachdem, ob Sie jemandem haftbar machen möchten oder ob Sie selbst haftbar gemacht werden). Wir beraten Sie daher erst dazu, ob sich eine umfassende Prüfung der Haftung lohnt oder ob eine einvernehmliche Regelung mit der Gegenpartei vorzuziehen ist. Es geht uns nicht darum, recht zu haben, sondern darum, die optimale Lösung für Sie zu finden.

 Haftung

Haftung kann auf einem Vertrag basieren (vertragliche Haftung) oder auf dem Gesetz (gesetzliche Haftpflicht). Unsere Spezialisten für Vertragsrecht können Sie am besten über die vertragliche Haftung beraten und unsere Spezialisten für Haftungsrecht über die gesetzliche Haftpflicht.

 Gesetzliche Haftpflicht

Das Gesetz kennt viele Arten der Haftung. Jemand kann für sein eigenes Handeln haften, aber auch für Schäden, die durch etwas oder jemand anderen verursacht wurden. So kann ein Arbeitgeber für Fehler seines Arbeitnehmers und ein Straßenbetreiber für Mängel an der Straße haften. Ob ein schadenverursachendes Ereignis eine Haftung nach sich zieht, hängt völlig von den spezifischen Umständen des Falls ab. Zur Beurteilung der Haftung sind Kenntnisse der Literatur und der Rechtsprechung unerlässlich.

 Beweis erforderlich

Ausgangspunkt im Haftungsrecht ist, dass jeder seinen eigenen Schaden trägt. Von diesem Ausgangspunkt wird erst dann abgewichen, wenn bewiesen werden kann, dass jemand anders für den Schaden haftet. Die mutmaßliche Haftung muss durch Beweise gestützt werden können. Recht zu haben, ist nicht genug; entscheidend ist, Ihr Recht nachweisen zu können.

Haftung(sfolgen) vermeiden

Wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht. Unsere Spezialisten für Versicherungsrecht und Vertragsrecht können Sie dazu beraten, wie Sie sich am besten gegen Haftung und deren Folgen wappnen können, etwa durch den Abschluss einer Versicherung oder eine Anpassung Ihrer allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Warum Yspeert?

Dank der vielfältigen Erfahrungen unserer Spezialisten verfügen wir über das erforderliche Wissen rund um verschiedenste Haftungsarten. Das gibt Ihnen die Gewissheit, dass Ihr Anliegen immer vom besten Spezialisten bearbeitet wird. Darüber hinaus sind unsere Spezialisten leicht ansprechbar. Wenn bei einer Haftungsfrage auch andere Rechtsgebiete eine Rolle spielen (etwa bei möglicher Kündigung oder drohendem Konkurs), tauschen sich die verschiedenen Spezialisten schnell untereinander aus. Aufgrund der Kombination aus speziellen Kenntnissen und interner Zusammenarbeit sind wir überzeugt von der hohen Qualität unserer Beratung, die wir Ihnen zudem überraschend schnell bieten.

Einige Beispiele für unsere Spezialisierungen im Bereich Haftung:

  • Haftung bei Sport und Spiel
  • Arbeitgeberhaftung
  • Tierhalterhaftung
  • Haftung des Straßenbetreibers
  • Haftung von Verkehrsteilnehmern
  • Produkthaftung

Ihr erster Ansprechpartner:

Aanspreekpunt

Karin Kamps

Bei Personenschäden reichen juristische Fachkenntnisse nicht aus. Als Interessenvertreter braucht man eine praktische Einstellung und muss mit anderen Fachleuten, wie Medizinern oder Arbeitssachverständigen, zusammenarbeiten können. Und man muss zuhören können. Ein Unfall kann jemandes Welt erschüttern.

Es braucht Mut und Durchsetzungsvermögen, um in komplexen Fällen tatkräftig auftreten zu können, etwa bei einem Dauerschaden nach einer missglückten Operation. Auch in augenscheinlich einfachen Fällen empfiehlt sich die Hinzuziehung eines Experten, denn das kann den Ausgang positiv beeinflussen. Als Unfallopfer hat man schon genug am Hals und zudem ist einschlägiges juristisches Fachwissen gefragt.

Meine umfangreiche Erfahrung in diversen Rechtsgebieten kann bei Personenschadensfällen ausgesprochen hilfreich sein. Dazu gehört Erfahrung mit dem Erwerbsunfähigkeits- und dem Arbeitsrecht sowie den gesetzlichen Regeln zur sozialen Unterstützung (WMO). Denn ein Unfall wirkt sich oft auch auf die Arbeitssituation aus oder mündet gar in eine Erwerbsunfähigkeitsrente.